Einsätze 2009 - Feuerwehr Büsum

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Einsätze 2009

Einsätze

Einige Einsätze aus dem Jahr 2009:

Feuer in Büsumer Deichhausen 18.10.2009

Vollalarm Feuer: F2 14:17 Uhr

Am Sonntag Mittag war in Büsumer Deichhausen kurz nach 14 Uhr, Schluss mit der Wochenendruhe. Passanten hatten durch Starke Rauchentwicklung in der Straße Achtern Diek, ein Feuer im Bereich eines Schuppens festgestellt. Der Hauseigentümer wurde verständigt und sofort ein Notruf über 112 abgesetzt. Für die Feuerwehren Warwerort und Büsum wurde durch die Rettungsleitstelle Vollalarm gegeben. Eile war geboten, denn das Feuer drohte sich auszubreiten.
Der Eigentümer unternahm erste Löschversuche mit einem Gertenschlauch. Ihm gelang es den Brand etwas einzudämmen. Die ersten ankommenden Einsatzkräfte gingen unter schwerem Atemschutz, mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Gebrannt hatte eine Restmülltonne und ein ca. zwei Kubikmeter großer Brennholzstapel der unmittelbar zwischen einer Holzhütte und einem weitern Schuppen aufgestapelt war. Dieser musste auch wehrend der Löscharbeiten abgetragen werden um an die Glutnester heran zu kommen.
Die Außenwand des Holzschuppens hatte bereits Feuer gefangen. Es fehlte nicht viel und er hätte im Vollbrand gestanden. Dann währe es auch kritisch für das Wohnhaus und Haustürvordach geworden was nur knapp zwei Meter weit weg stand. Brandursache war Kaminasche vom Vorabend, die am Sonntag Mittag statt in den Blecheimer, versehendlich in den Restmüll geworfen wurde. Diese hatte noch zu viel Resthitze und entzündete die Mülltonne
. Im Einsatz waren gut 35 Feuerwehrleute, vorsorglich Rettungsdienst und die Polizei mit einem Streifenwagen. (Fotos: FF Büsum / Bericht: Jens Albrecht FF Büsum)

Unwettereinsatz und Wasserrohrbruch am 16.10.09
Am 16.10.09 musste die Büsumer Feuerwehr zu zwei Einsätzen ausrücken.
Um 13 Uhr zu einem Unwettereinsatz am Groven. Dort hatten sich Dachteile durch den starken Sturm gelöst und es drohten weitere herunter zu fallen. Da man mit der eigenen Anhängeleiter AL16/4 nicht sicher genug an die Schadenstelle gelangen konnte, wurde eine Hubarbeitsbühne von einer Dachdeckerfirma bestellt. Feuerwehrleute sicherten schließlich die Dachplatten.
Eine Dachrinne wurde abgesägt. Um 21:30 Uhr wurde die Wehr zu einem Wasserrohrbruch in die Hafenstraße gerufen. Dort stand bereits der Keller eines Gastronomischen Betriebes unter Wasser. Mit Tauchpumpen wurden die entstandne Suppe wieder aus dem Haus geschafft. Ein Haustechniker wurde gerufen um den defekt zu reparieren. (
Fotos: FF Büsum / Bericht: Jens Albrecht FF Büsum)

Trocknerbrand im Wäschekeller am 03.10.09

Vollalarm Feuer: F2 18:04 Uhr

Am Samstag um kurz nach 18 Uhr musste die Feuerwehr Büsum zu ihrem zweiten Einsatz an diesem Tag ausrücken. Bei einem Wohn und Geschäftshaus in der Hafenstraße, war es im Wäschekeller zu einem Technischen Defekt an einem Wäschetrockner gekommen. Dieser fing samt Wäscheinhalt an zu brennen. Die Hausbesitzer versuchten mit einem Pulverlöscher eine Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Was auch gelang. Gleichzeitig wurde der Notruf zu Rettungsleitstelle abgesetzt. Für die Büsumer Wehr wurde Vollalarm gegeben. Unter schwerem Atemschutz ging ein Trupp mit einem C-Rohr zum Innenangriff vor. Der Verschmorte Trockner wurde auf den Innenhof gebracht um ihn ganz abzulöschen. Die Kellerräume mussten aufgrund der starken Verqualmung mit einem Hochdrucklüfter endraucht werden. Größerer Schaden am Gebäude entstand nicht. Vorsorglich war auch hier ein Rettungswagen mit vor ort, so wie die Polizei. (Fotos: FF Büsum / Bericht: Jens Albrecht FF Büsum)

Rauchentwicklung im Wohnhaus 03.10.09
Vollalarm Feuer: F2 14:56Uhr
Zu einer Rauentwicklung wurde am Samstag Nachmittag gegen drei Uhr, die Büsumer Feuerwehr in die Otto-Johannsenstraße gerufen. In der Einliegerwohnung im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses hatte eine aus Unachtsamkeit angestellte Herdplatte die Verqualmung hervorgerufen. Die Feuerwehr musste nichts löschen, da der Schwelbrand nicht um sich griff. Mann brauchte nur einen Topf vom Herd nehmen und die Wohnung lüften. Dabei wurde mit schwerem Atemschutz vorgegangen. Ausgerückt zu diesem Einsatz war die gesamte Büsumer Wehr, ein Rettungswagen und ein Streifenwagen der Polizei.
(Fotos: FF Büsum / Bericht: Jens Albrecht FF Büsum

Trocknerbrand im Keller am 28.09.09

Feuer: F1
Beim Sozialverband im Möwenweg brannte am Montag um halb neun ein Wäschetrockner im Keller. Durch einen Lagerschaden lief sich die Maschine heiß und entzündete einige Handtücher in der Schleudertrommel. Der Brand wurde rechzeitig vom Hauspersonal bemerkt und selber gelöscht. Sicherheitshalber wurde die Büsumer Feuerwehr alarmiert. Diese Kontrollierte den verqualmten Wäscheraum unter schwerem Atemschutz. Mit einem Hochdrucklüfter belüftete man den Kellerbereich. Nach einer halben Stunde war der Einsatz beendet an dem zwölf Feuerwehrleute, mit zwei Fahrzeugen beteiligt waren.
(Fotos: Andreas Genthe FF Büsum / Bericht: Jens Albrecht FF Büsum)


Ergebnislose Personensuche in Warwerort  am 24.08.09
Am Montag Morgen wurde im Bereich Warwerorter Schleuse ein Boot gefunden.
Nach der Ermittlung des Eigners durch die Polizei stellte sich heraus, dass die gefundenen Kleidungstücke nicht dem Besitzer des Bootes gehörten. Auch ein abgebrochener
Paddel machte die Sachlage sehr merkwürdig.
Man entschloss sich die Feuerwehr Büsum mit ihrem Motorboot „Florentine“ zu alarmieren, um den Vorfluter nach Personen abzusuchen, falls ein Unglück geschehen ist und irgendjemand zu Schaden
gekommen war. Die Wehr rückte mit
sechs Mann und zwei Fahrzeugen aus. Da die Feuerwehr Büsum weder über ein
Hubrettungsfahrzeug noch über
einen Ladekran verfügt, verständigte man den Tonnenhof am Büsumer Hafen, wo zufällig gerade der betriebseigene LKW auf dem Hof stand und sich mit in Richtung Einsatzstelle begab....
An der B203 Brücke, zwischen Warwerort und Österdeichstrich, wurde das Feuerwehrboot mit Hilfe des LKW-Ladekrans vom Tonnenhof, in das Wasser gehoben. Das Gewässer zwischen Warwerort bis kurz vor Reinsbüttel wurde ergebnislos abgesucht. Nach ca. zwei Stunden wurde die Suche eingestellt.
(Fotos: FF Büsum / Bericht: Jens Albrecht FF Büsum)

Wohnmobilbrand am 24.07.09

Vollalarm: F2

Am späten Freitag Abend, wurde die Feuerwehr Büsum zu einem Wohnmobilbrand in den Hafenkoog gerufen. Vermutlich war es zu einem Kurzschluss in der Fahrzeugelektrik gekommen, was zu einem Schwelbrand führte. Abgestellt war das Fahrzeug auf einer Grasfläche gegenüber des Wohnmobil Übernachtungsplatzes. Die Eigentümer bemerkten den Qualm vor dem einschlafen und konnten sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Eine Frau erlitt leichte Verbrennungen an den Beinen und musste vom Rettungsdienst versorgt werden. Die Feuerwehr löschte unter schwerem Atemschutz die Glutnester ab. Das Feuer hatte sich zum Glück nicht weiter ausbreiten können. Ausgerückt war die Gesamte Büsumer Wehr, Polizei und Rettungswagen.

(Fotos: FF Büsum / Bericht: Jens Albrecht FF Büsum)


Feuer am Bahndamm 18.06.2009

Feuer: F1

Am Bahndamm der SHB Strecke Heide-Büsum, Brannte am Donnerstag Nachmittag ein 10 qm großes Stück der Böschung in Höhe Büsumer Bauhof. Die Feuerwehr Büsum rückte mit drei Fahrzeugen und fünfzehn Mann aus um den Brand zu löschen. Die Bahnstrecke musste für eine Halbe Stunde gesperrt werden. Im ersten Moment war die Einsatzstelle nicht auf zu finden und ca. 80m Schlauchleitung mussten von der Straße Hafentörn aus verlegt werden.
(Fotos: Alexander Peters FF Büsum / Bericht: Jens Albrecht FF Büsum)


Gasaustritt bei Baggerarbeiten am 12.06.2009

Vollalarm: Gasaustritt

Am Freitag morgen gegen neun Uhr, kam es zu einem Unglück bei Bauarbeiten in der Ostpreussenstraße. Mit einen mini Bagger wurde bei Grabungen, versehentlich eine Gasleitung beschädigt. Es kam zu einem Gasaustritt. Die arbeiten wurden umgehend abgebrochen und ein Notruf abgesetzt. Über die Leitstelle-West wurden die Feuerwehr Büsum, Rettungsdienst, Polizei und der Versorger e-on Hanse Alarmiert.
Bis das Gas abgeschiebert werden konnte, sperrte die Feuerwehr die Einsatzstelle ab sicherte den Brandschutz und warnte die Anwohner. Mit einem Speziellem Messgerät wurde die Baustelle unter schwerem Atemschutz abgelaufen, um fest zu stellen ob sich ein Explosives Gasgemisch irgendwo angesammelt hatte. Bis auf das defekte Gasrohr, entstand kein weiterer Sachschaden. Die Feuerwehr Büsum war mit allen fünf Fahrzeugen und ca. 24 Leuten im Einsatz.
(Fotos: Wolfgang Ulferts FF Büsum / Bericht: Jens Albrecht FF Büsum)


Großer Ast droht auf Straße zu stürzen 30.05.09 20:12 Uhr

Unwetter 1

Gegen Abend des 30.05.09 wurde die Feuerwehr in die Dithmarscher Straße, beim dortigen Spielplatzes gerufen. Es drohte ein größerer, halb abgerissener Ast in ca. 10 Meter Höhe auf die Straße zu stürzen. Zum Einsatz kam die fast dreißig Jahre alte Anhängeleiter AL16/4 der Büsumer Wehr, die noch per Muskelkraft in Stellung gebracht werden muss. Mit einer Bügelsäge sägte Feuerwehrmann Björn Schmidt den etwa drei Meter lange Ast ganz ab der darauf gezielt zu Boden fiel. Die Straße musste für eine halbe Stunde gesperrt werden. Im Einsatz waren hierbei insgesamt elf Mann.


Ölverschmutzung am Bahnhof 31.05.09 08:36 Uhr
Umwelt 1

Morgens um 08:30 Uhr am 31.05.09 wurde die Feuerwehr zu einer Umweltverschmutzung am Büsumer Bahnhof, von der Polizei zur Verstärkung gerufen. Dort hatte jemand ein Altölkanister entsorgt und teilweise den Bahnsteig damit verunreinigt, so das sich ein schmieriger Film bildete. Der Bereich wurde mit Ölbindemittel abgestreut.

Notfall Tür verschlossen 31.05.09 12:24 Uhr

Technische Hilfeleistung klein

Gegen Mittag rückte die Büsumer Wehr noch einmal zu einem Notfall aus. Im Landweg musste eine Tür gewaltsam geöffnet werden. Der Service der normalerweise das Mittagessen bringt, vermutete das der Ältere Bewohnerin etwas zugestoßen sei da sie nicht auf machte. Als man die Haustür offen hatte stellte sich aber schnell heraus, das die Dame wohl auf war und nur geschlafen hatte. Hier kamen 12 Feuerwehrleute zum Einsatz so wie die Büsumer Polizei die mit einem Streifenwagen vor ort war. Ein Rettungswagen der auf der Anfahrt war konnte wieder einrücken.

Personenrettung im Watt 31.05.09 16:40 Uhr

Vollalarm - Menschenleben in Gefahr

Um 16:40 Uhr gab es Alarm für die Feuerwehren Westerdeichstrich und Büsum, so wie den Rettungsdienst und Polizei. Einsatzort war die Badestelle Stinteck. Hier galt es zwei Personen aus dem Watt zu retten. Vom Deich aus machten sich die Einsatzkräfte mit Rettungsgerät, auf den etwa einem Kilometer langen Weg über das Watt, in Richtung der Hilfesuchenden. Diese standen lediglich bis zu den Kien im Wasser. Sie waren weder eingesackt noch verletzt, so das sie nicht befreit werden mussten wie es im Watt schon vorgekommen ist. Die Auflaufende Flut hatte ihnen nur einen großen Schreck bereitet, als um sie herum plötzlich Wasser war. Die Wehrmänner begleiteten diese an das sicher Ufer. Alarmiert war auch die DGzRS mir dem Seenotkreuzer Hans Hackmack, der in Höhe Stinteck Stellung bezog. Auch das Boot der Büsumer Wehr war schon im begriff zu Wasser gelassen zu werden. Alle konnten kurz um wieder einrücken. Für die Büsumer Feuerwehr war es bereits der vierte Einsatz an diesem Wochenende. Ausgerückt waren gut 50 Feuerwehrkameraden plus DGzRS, Rettungsdienst und Polizei. (Fotos: FF Büsum / Bericht: Jens Albrecht FF Büsum)

Unwettereinsatz im Büsumer Hafenkoog  26.05.09
Unwetter 1
Gegen Abend des 26.05.09 fegte eine Unwetterartige Gewitterfront über Norddeutschland hinweg. Auch im Sturmerprobten Nordseeheilbad war das zu spüren. Die Feuerwehr musste allerdings nur zu einem Unwettereinsatz ausrücken. Bei einer Halle in Hafengebiet lösten sich einige Blechplatten. Gefahr bestand für die Besucher des Wohnmobilübernachtungsplatzes, der direkt hieran grenzt. Eine Blechplatte wurde entfernt und was noch lose war mit Nägeln provisorisch gesichert.
(Fotos: FF Büsum / Bericht: Jens Albrecht FF Büsum)

Alleestraße - Rauchentwicklung in Wohnung 03.04.09

Feuer: F2

Freitag Nachmittag gegen fünfzehn Uhr musste die Büsumer Feuerwehr zu einen Brand in die Alleestraße 50 ausrücken. Dort hatten Anlieger Rauch festgestellt der aus einer Wohnung kam, und schließlich über den Notruf 112 die Rettungsleitstelle anriefen. Wehrführer Andreas Genthe war mit als erster an der Einatzstelle und musste bei der Erkundung feststellen, das die Wohnungstür verschlossen war und niemand öffnete. Die Feuerwehrleute mit dem kurz darauf eintreffenden Löschfahrzeug bekamen die Aufgabe unter Atemschutz sich gewaltsam Zugang zu schaffen. Nun konnte ein Feuerwehrtrupp nach Personen und dem Feuer suchen. Schnell war der Brandherd gefunden, im wahrsten sinne. Denn in der Kochecke war eine Herdplatte angestellt, auf der verkohltes Papier lag. Im Einsatz waren 25 Feuerwehrleute und die Büsumer Polizei. Etwas schwierig war die Auffindung der Einsatzstelle. Durch die Zahlteichen Werbeschilder, Reklamen, Warenständer usw. konnte man die Hausnummern entlang der Fußgängerzone schwer erkennen. Angezogen von dem Martinhorn und hektischen Treiben, schauten viele Schaulustige vom Strandaufgang aus der Feuerwehr zu.(Fotos: FF Büsum / Bericht: Jens Albrecht FF Büsum)

PKW Brand - Fahrer Verletzt 20.01.09

Vollalarm Feuer: F2 Y

Am Abend des 20.01.2009 um 18:30 Uhr wurde die Feuerwehr Büsum, zu einem PKW Brand gerufen.
Der an der Nordumgehung stehende VW Bus stand in Vollbrand, als das erste Löschfahrzeug an der Unglückstelle eintraf und einige kleine Explosionen sorgten für eine gehöriges maß an Anspannung und Vorsicht bei den Einsatzkräften.
Die Sorge um eine weitere Gefahr bestand, da man ein Benzinkanister und Gasflasche, wehrend der Löscharbeiten im Fahrzeug fand.
Die Feuerwehr Büsum löschte das Fahrzeug mit einem Schnellangriffs- und einem Schaumrohr. Der Besitzer des T3 Busses wurde mit Verbrennungen in ein Krankenhaus gebracht. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden. Einsatzkräfte wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Im Einsatz waren die gesamte Feuerwehr Büsum, ein Notarzt, ein Rettungswagen und die Büsumer Polizei.

(Fotos: FF Büsum / Bericht: Jens Albrecht FF Büsum)


 
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